
Meine persönlichen Lieblings-Instagram-Bilder aus dem März:
Und auf einmal will der Rücken nicht mehr…
Der März ist endlich vorbei, er war nicht schön, er ist keine Wiederholung wert und dennoch wird er mich noch lange begleiten, zumindest sein “Highlight”, (m)ein kaputter Rücken.
Rückenschmerzen kamen und gingen in den letzten Monaten, aber was einen nicht umbringt, macht einen härter.
So meinte ich. Fehleinschätzung.
Die eine falsche Bewegung gab mir und meinem Rücken dann den Rest, es folgten Besuche beim Werksarzt, beim Hausarzt, beim ärztlichen Notdienst und beim Orthopäden. Für zwei Wochen war an arbeiten nicht zu denken, ich selbst war mir gefühlt zu schwer. Die Diagnose war eine komplett verhärtete Rückenmuskulatur. Medikamente gab’s en masse, dazu Massagen und für das nächste halbe Jahr werde ich Reha-Sportler. Die Aussage meiner Orthopädin weckte meinen inneren Schweinehund auf, dies sei “die erste und letzte Warnung. Wenn Sie jetzt nichts tun, werden Sie immer Probleme mit Ihrem Rücken haben.” Das hatte gesessen.
Die Erfahrungen waren gut, wertvoll, aber vor allem schmerzhaft. Ich will sie nicht noch einmal machen. Jetzt geht es wieder voran, sportlich und demnächst auch im Laufschritt. Ich bin guter Dinge, und ‘ne andere Wahl hab ich eh nicht. ;)



Spazieren zu gehen ist gut. Zu spazieren macht Spaß, befreit den Geist und stärkt den Körper.
Und wenn sich dann noch die Sonne blicken lässt, dann lädt sie meinen Akku wie von Zauberhand auf und hinterlässt ein Lächeln im Gesicht. weiterlesen…


2013 – neue Wege wollen eingeschlagen werden. Mal schauen wo sie hinführen werden.
Der Dezember ist meist der letzte Monat des Jahres, und so war es auch 2012.
Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu, das neue (mit Erwartungen vollgestopfte) Jahr blinzelt um die Ecke und doch ändert sich in den meisten Fällen nichts, von der Jahreszahl abgesehen.
Dieser Jahreswechsel war ein bisschen anders, der Dezember brachte echte Änderungen mit sich und ließ / lässt auf ein spannendes Jahr 2013 schließen.
Ein abgerissener Schraubenkopf am Stativ leitete den Dezember ein, es sollte nicht das einzige bleiben, dass zerbrach…

Der Wurmberg rief und mein Bruder und ich folgten…
Zu Fuß auf und ab, in knapp 3 1/2 Stunden, Spaß und streckenweise Erschöpfung deluxe.

Lui feierte sein 6×1 Fest, genau an Heiligabend, was die einzige Feier des Tages blieb. Ansonsten fiel Weihnachten mehr oder weniger ins Wasser. Es war und wurde nicht weihnachtlich, es gab stattdessen viel Bier und laute Rockmusik, und war damit eines der schönsten Weihnachten der letzten Jahre.

Meinem Vorsatz aus dem November wieder mehr zu fotografieren kam ich nicht nach.
Es war einfach zu unruhig, zu viele Dinge passierten und eigentlich ist das hier keine gute Ausrede.
In Wahrheit war ich wohl einfach zu faul und hatte keine Lust.
Selbst Instagram wurde nur selten mit Bildern gefüttert.

Alles in allem war der Dezember ein ereignisreicher und guter Monat. Es wurden Weichen gestellt und neue Wege gegangen.
Und wie man das zum Jahreswechsel meist macht, gab es auch bei mir einen Vorsatz für das neue Jahr. Ich höre weder mit dem Rauchen auf, noch trinke ich weniger Kaffee und lege mir auch keine schwachsinnigen Regeln auf, die ich am zweiten Januar wieder brechen würde. Es ist und wird ganz einfach…
»Weniger labern, planen und denken. Einfach mehr machen.«

Der Oktober und der November waren in fotografischer Sicht nicht sonderlich befriedigend.
Krankheit, viel Arbeit, einige Projekte daheim und die Sucht nach Battlefield 3 ließen mich nur selten die Kamera in die Hand nehmen. Das wird sich jetzt im Dezember hoffentlich wieder ändern und dann gibt es bei der nächsten Rückschau auch wieder mehr Bilder.
Kommt gut durch die Vorweihnachtszeit und genießt den Dezember.









